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Speichelstein 

Ein Speichelstein führt unbehandelt zu einer Entzündung der Speicheldrüse

Deutschlandweit erkranken jährlich ca. 5.000 Menschen an einer Speichelsteinerkrankung. Wenn Sie von einem Speichelstein betroffen sind, steht Ihnen Zahnärztin Anna Wojcik mit effektiven Behandlungsmethoden zur Seite.

Begriffsdefinition

Eine Speichelstein kann intensive Schmerzen verursachenBei einem Speichelstein handelt es sich um miteinander verbundene feste Bestandteile des Speichels. Ein solcher als Sialolith bezeichneter Stein bildet sich in Ihren Speicheldrüsen aus. Ein einzelner Patient kann gleichfalls von mehreren parallel vorliegenden Speichelsteinen betroffen sein. Ein Sialolith kann bei ausbleibender Behandlung stetig wachsen und eine Größe von bis zu ca. 2 Zentimetern erreichen. Die Bildung von Sialolithen kann in den zu den Speicheldrüsen zählenden Unterkieferdrüsen sowie in der Unterzungen- oder Ohrspeicheldrüse erfolgen. Allerdings sind bei den meisten Patienten die Unterkieferdrüsen von der Steinbildung betroffen.

Wie bemerke ich einen Speichelstein?

Wann und ob Sie einen Sialolithen bemerken, ist vor allem von Größe und Entwicklungsstadium des Steins abhängig. Befindet sich der Speichelstein noch in der Speicheldrüse, bereitet er Ihnen keinerlei Beschwerden. Wenn der Sialolith allerdings die Drüse verlässt, um in den Drüsengang vorzuwandern, stellt sich in dem Gang der betroffenen Speicheldrüse eine Blockade ein. Wenn sich nun Speichel bildet, staut sich dieser an und wird daran gehindert, in die Mundhöhle zu gelangen. In der Folge kann es zu einer Speicheldrüsenschwellung kommen, die Schmerzen verursacht. Vor allem zeigen sich diese Schmerzen während akuter Speichelproduktion.

Gefahren einer Speichelsteinerkrankung

Lassen Sie einen Speichelstein nicht frühzeitig behandeln, fehlt dem betroffenen Drüsengang längerfristig die spülende Wirkung des Speichels. Diese Tatsache bewirkt, dass sich Keime leichter ansiedeln können und  Speicheldrüsenentzündungen hervorrufen.

Wie ist der Speichelstein zu behandeln?

Zahnärztin Anna Wojcik orientiert Behandlungsschritte zur Bekämpfung von Sialolithen an Ihrer individuellen Befundlage. Leiden Sie unter einem noch kleinen Speichelstein, kann dieser durch eine zahnärztliche Massage aus dem Speicheldrüsengang transportiert werden. Je nach Lage des Steins kann hierzu im Vorfeld eine Erweiterung des betroffenen Drüsenganges erforderlich sein. Hat ein Sialolith ein fortgeschrittenes Entwicklungsstadium erreicht oder ist seine Position ungünstig, kann eine Behandlung mithilfe eines Speicheldrüsengang-Endoskopes Abhilfe schaffen.

Wie kann ich einem Speichelstein vorbeugen?
Da Sialolithen von zu dickflüssigem Speichel hervorgerufen werden, lässt sich das Erkrankungsrisiko beispielsweise durch eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit senken. Gerne informiert Sie Zahnärztin Anna Wojcik außerdem über weitere vorbeugende Verhaltensmaßnahmen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite von Google+: 21.02.2014