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Mundtrockenheit 

Das Krankheitsbild Mundtrockenheit kann viele Ursachen haben

Bei Mundtrockenheit immer besonders viel trinkenDie medizinisch Xerostomie genannte Mundtrockenheit ist ein unangenehmes Krankheitsbild, das sich auch negativ auf die Zahngesundheit auswirken kann. Um der Ursache Ihrer Xerostomie auf den Grund zu gehen und darüber hinaus Ihre Zahngesundheit unter Schutz zu stellen, sollten Sie sich in die fachkundigen Hände der Zahnarztpraxis Anna Wojcik begeben.

Potenzielle Ursachen bei anhaltender Mundtrockenheit

Die Trockenheit der Mundhöhle kann viele Ursachen haben. Oft ist es so, dass Arzneimittel und Medikamente als Nebenwirkung eine Mundtrockenheit verursachen. Insbesondere Psychopharmaka wie Antidepressiva, diverse Herz-Medikamente und Arzneien zur Erhöhung des Harnflusses werden verdächtigt, ein Trockenheitsgefühl im Mund auszulösen. Aber auch Erkrankungen wie Entzündungen der Speicheldrüsen und verschiedene Autoimmunerkrankungen sowie die Durchführung einer Strahlentherapie können sich negativ auf die Speichelproduktion und den Speichelfluss auswirken. Selbst fieberhafte Allgemeinerkrankungen führen zu einer Trockenheit in der Mundhöhle, die in der Regel vorübergehender Natur ist. Dennoch sollten Sie in der Zahnarztpraxis Anna Wojcik vorstellig werden, um die Ursache für die Xerostomie zu finden und von entsprechenden Therapien zu profitieren.

Folgen der Mundtrockenheit

Sofern Sie bei sich trockene Mundschleimhäute feststellen, die in Teilen zu Schluckbeschwerden führen und Sie beim Essen und Sprechen behindern, sollten Sie sich unmittelbar mit der Zahnarztpraxis Anna Wojcik in Verbindung setzen. Zu den zusätzlich sehr unangenehmen Begleiterscheinungen der Xerostomie gehört nämlich nicht nur die Problematik bei der Nahrungsaufnahme, beim Sprechen oder beim Einschlafen, sondern auch Ihre Zähne sind in Gefahr. Der menschliche Speichel enthält antimikrobiell wirkende Antikörper, Enzyme und Proteine. Bei einer Mundtrockenheit ist der Speichelfluss nicht ausreichend oder anderweitig gestört, sodass Zähne und Zahnfleisch weitestgehend schutzlos sind. Ohne die schützenden Begleitstoffe des Speichels kommt es bei chronischer Mundtrockenheit schnell zu einer Karieserkrankung mit all ihren unerwünschten Folgen; angefangen bei Mundgeruch bis hin zur Notwendigkeit der Zahnextraktion. Um diese Komplikationen zu vermeiden, sollten Sie Ursache abklären und wenn möglich beseitigen lassen. Sofern eine Beseitigung der Ursachen nicht möglich ist, stehen Ihnen in der Zahnarztpraxis Anna Wojcik zahlreiche Therapien und Präventions-Therapien zur Verfügung.

Therapien gegen Mundtrockenheit

Sofern Ursachen für die Xerostomie nicht abgestellt werden können, lassen sich die Symptome erfolgreich mit Speichelersatzprodukten behandeln. Hierfür werden spezielle Gele, Mundwasser oder Kaugummis eingesetzt, die den Speichelfluss anregen. Darüber hinaus wird das Team der Praxis Anna Wojcik Ihnen Prophylaxe-Therapien wie die Fluoridierung oder die professionelle Zahnreinigung vorschlagen, damit es bei Ihren Zähnen nicht zu Karies oder einer anderen Zahnerkrankung kommt.

Letzte Aktualisierung dieser Seite von Google+: 07.05.2014